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Australien & Neuseeland – ein Rückblick

Eine spannende Dienstreise nach Australien und Neuseeland liegt hinter mir.

Eine Zeit, in der ich mit einigen Herausforderungen konfrontiert worden bin – aber auch eine Zeit, in der ich viele tolle Eindrücke sammeln konnte: eine atemberaubende Natur und Begegnungen mit sehr netten, freundlichen Menschen. Ich wurde von allen Mitarbeitern der Projekte in Australien und auch in Neuseeland sehr herzlich empfangen und für die Zeit vor Ort konnten wir ein gutes Team bilden. Meine persönlich wohl größte Herausforderung war der Jetlag, mit dem ich unerwartet lange zu kämpfen hatte.

Nachdem mich das Flugzeug bis ans andere Ende der Welt gebracht hatte, hieß es: Welcome to Hobart. Rund um Hobart habe ich drei Objekte (Serverräume) nach Leckagen untersucht, für die im Anschluss eine Lösung zum Abdichten der einzelnen Räume erarbeitet werden musste, damit eine Sauerstoffreduzierungsanlage installiert werden kann. Gerade in Räumen mit eingebauter Technik ist das eine sehr sinnvolle Maßnahme. Warum? In z. B. Serverräumen wäre es fatal, wenn ein ausbrechendes Feuer mit Löschmitteln gelöscht werden müsste, da dadurch die gesamte Technik zerstört werden würde. Daher werden Anlagen eingesetzt, die die Raumluft mit Stickstoff anreichern und somit den Sauerstoffgehalt auf unter 15% senken. Somit hat Feuer erst überhaupt keine Möglichkeit mehr auszubrechen.

Nach drei spannenden Tagen in Australien ging es für mich weiter nach Neuseeland. Mit neuer Zeitzone im Gepäck war hier meine Aufgabe, insgesamt zwei weitere Serverräume zu untersuchen. Aus zwei wurden insgesamt fünf Räume, sodass mein Zeitplan doch ein wenig straff war. Aber auch diese Herausforderung habe ich gerne angenommen – und gemeistert!

Zwischen allen Projekten hatte ich auch Gelegenheit, die Schönheiten von Australien und Neuseeland zu bestaunen und kennenzulernen: Wundervolle Sonnenaufgänge, traumhafte Strände, tolle Städte und Orte, duftende Zitronenbäume – was soll ich euch sagen? Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einmal herzukommen! Packt euren Rucksack, nehmt euch ein bisschen Zeit und los geht’s! Ihr werdet mit Sicherheit genauso begeistert sein wie ich.

Zurück in Deutschland haben wir nun alle Werte analysiert und für jedes der acht Objekte eine optimale und effiziente Lösung erarbeitet. Für sieben der acht Objekte schlagen wir eine klassische Lösung zum Abdichten der Räume vor, da die vorhandenen Mängel noch gut zu beheben sind. Die Herausforderung dabei war, ein geeignetes Material zu finden, um die Schwachstellen auch wirklich abdichten zu können. Eines der untersuchten Projekte war ein bisschen kniffeliger, da sich hier aufgrund der vorhandenen Mängel eine klassische Lösung zum Abdichten nicht mehr gelohnt hätte. Hier schlagen wir eine Raum-in-Raum-Variante vor, bei der in einen bestehenden Raum ein Raum aus luftdichten und hitzebeständigen Materialien gebaut wird. Die wohl aber größte Herausforderung liegt nun bei unseren Kunden: Diese müssen schauen, wie sie an die Schwachstellen herankommen, denn die Anlagentechnik in den Räumen darf nicht abgestellt werden…

Alle ausführlichen Tagesberichte könnt ihr natürlich hier auf der Website, in unserem Blog und auch auf unserer facebook-Seite nachlesen. Habt ihr Fragen dazu? Dann immer her damit, wir beantworten sie euch gerne!

Im nächsten Monat geht es wieder in die weite Ferne. Wohin genau, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier, im Blog und natürlich auch auf unserer facebook-Seite. 

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Australien & Neuseeland – ein Rückblick

Eine spannende Dienstreise nach Australien und Neuseeland liegt hinter mir.

Eine Zeit, in der ich mit einigen Herausforderungen konfrontiert worden bin – aber auch eine Zeit, in der ich viele tolle Eindrücke sammeln konnte: eine atemberaubende Natur und Begegnungen mit sehr netten, freundlichen Menschen. Ich wurde von allen Mitarbeitern der Projekte in Australien und auch in Neuseeland sehr herzlich empfangen und für die Zeit vor Ort konnten wir ein gutes Team bilden. Meine persönlich wohl größte Herausforderung war der Jetlag, mit dem ich unerwartet lange zu kämpfen hatte.

Nachdem mich das Flugzeug bis ans andere Ende der Welt gebracht hatte, hieß es: Welcome to Hobart. Rund um Hobart habe ich drei Objekte (Serverräume) nach Leckagen untersucht, für die im Anschluss eine Lösung zum Abdichten der einzelnen Räume erarbeitet werden musste, damit eine Sauerstoffreduzierungsanlage installiert werden kann. Gerade in Räumen mit eingebauter Technik ist das eine sehr sinnvolle Maßnahme. Warum? In z. B. Serverräumen wäre es fatal, wenn ein ausbrechendes Feuer mit Löschmitteln gelöscht werden müsste, da dadurch die gesamte Technik zerstört werden würde. Daher werden Anlagen eingesetzt, die die Raumluft mit Stickstoff anreichern und somit den Sauerstoffgehalt auf unter 15% senken. Somit hat Feuer erst überhaupt keine Möglichkeit mehr auszubrechen.

Nach drei spannenden Tagen in Australien ging es für mich weiter nach Neuseeland. Mit neuer Zeitzone im Gepäck war hier meine Aufgabe, insgesamt zwei weitere Serverräume zu untersuchen. Aus zwei wurden insgesamt fünf Räume, sodass mein Zeitplan doch ein wenig straff war. Aber auch diese Herausforderung habe ich gerne angenommen – und gemeistert!

Zwischen allen Projekten hatte ich auch Gelegenheit, die Schönheiten von Australien und Neuseeland zu bestaunen und kennenzulernen: Wundervolle Sonnenaufgänge, traumhafte Strände, tolle Städte und Orte, duftende Zitronenbäume – was soll ich euch sagen? Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einmal herzukommen! Packt euren Rucksack, nehmt euch ein bisschen Zeit und los geht’s! Ihr werdet mit Sicherheit genauso begeistert sein wie ich.

Zurück in Deutschland haben wir nun alle Werte analysiert und für jedes der acht Objekte eine optimale und effiziente Lösung erarbeitet. Für sieben der acht Objekte schlagen wir eine klassische Lösung zum Abdichten der Räume vor, da die vorhandenen Mängel noch gut zu beheben sind. Die Herausforderung dabei war, ein geeignetes Material zu finden, um die Schwachstellen auch wirklich abdichten zu können. Eines der untersuchten Projekte war ein bisschen kniffeliger, da sich hier aufgrund der vorhandenen Mängel eine klassische Lösung zum Abdichten nicht mehr gelohnt hätte. Hier schlagen wir eine Raum-in-Raum-Variante vor, bei der in einen bestehenden Raum ein Raum aus luftdichten und hitzebeständigen Materialien gebaut wird. Die wohl aber größte Herausforderung liegt nun bei unseren Kunden: Diese müssen schauen, wie sie an die Schwachstellen herankommen, denn die Anlagentechnik in den Räumen darf nicht abgestellt werden…

Alle ausführlichen Tagesberichte könnt ihr natürlich hier auf der Website, in unserem Blog und auch auf unserer facebook-Seite nachlesen. Habt ihr Fragen dazu? Dann immer her damit, wir beantworten sie euch gerne!

Im nächsten Monat geht es wieder in die weite Ferne. Wohin genau, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier, im Blog und natürlich auch auf unserer facebook-Seite.